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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Thursday, 23. September 2021 · 01:55 Uhr
 
 
 

Bernhard Seidenath bleibt CSU-Kreisvorsitzender

Wahl im TSV 1865 Stadion unter Leitung von MdB Katrin Staffler

CSU-Kreisdelegiertenwahl mit (von li) Tanja Lademann, Tobias Stephan, Helmut Zech, Bernhard Seidenath, Patrick Merz und Julia Grote. (Foto: CSU)

Die CSU im Landkreis Dachau hat sich in einer außergewöhnlichen CSU-Kreisdelegiertenversammlung Anfang Juli neu formiert: im Stadion des TSV Dachau 1865 - unter freiem Himmel und strenger Einhaltung der geltenden Corona-Regeln - haben die 114 Delegierten unter der Leitung der Bundestagsabgeordneten Katrin Staffler die CSU-Kreisvorstandschaft für die nächsten zwei Jahre neu gewählt. Mit 108 von 111 Stimmen wurde der Dachauer Landtagsabgeordnete Bernhard Seidenath zum Kreisvorsitzenden wiedergewählt.

Seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter werden – wie bisher – Julia Grote, Tobias Stephan und Helmut Zech sowie - neu - Tanja Lademann und Werner Polt sein. Zum Schriftführer wurde Michael Putterer, zum Schatzmeister Stefan Huber wiedergewählt. Der erste Digitalbeauftragte in der Geschichte des CSU-Kreisverbands Dachau ist Patrick Merz.

Die 14 Beisitzer sind künftig Emmi Westermeier, Lena Eberl, Werner Braun, Günter Fuchs, Sebastian Zollbrecht, Robert Arzberger, Christiane Hettenkofer, Dr. Georg von Hundt, Dr. Christina Epple, Robert Simm, Moritz Gambke, Yvonne Rambold, Nicole Eder und Thomas Kreis. Zur Kassenprüferin und zum Kassenprüfer bestimmte die Versammlung Günay Brandt und Michael Jocham.

Seidenath verabschiedete Rosmarie Böswirth, die nicht mehr zur Wiederwahl als stellvertretende Kreisvorsitzende antrat, mit Blumen. Aus dem Kreis der Beisitzer verabschiedete sich auch Stephi Burgmaier, die als Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion dem CSU-Kreisvorstand ohnehin angehört.

»Auch für die nächsten zwei Jahre sind wir ein starkes Team! Mit Werner Polt haben wir die Stimme des Handwerks, der Unternehmer, der Selbständigen und des Mittelstands gestärkt. Tanja Lademann steht für Nachhaltigkeit auf einem christlich-sozialen Wertefundament. Mit einem Digitalbeauftragten tragen wir den geänderten Kommunikationsweisen und -notwendigkeiten der heutigen Zeit Rechnung. Wir sind eine große politische Familie, mit dem Anspruch, unser Land zu gestalten: in Europa, auf Bundes- und auf Landesebene, im Bezirk, im Landkreis und in den Gemeinden«, erklärte Seidenath.