„Pater Paetz” hält am Freitag, 6. Februar, in der Weilachmühle seine Fastenpredigt.
Jedes Jahr neu, von Februar bis Ostern lehrt „Holger Pater Paetz” seine Gemeinde das Fürchten: Großsprecherei, Völlerei, und Missgunst - ein gottloses Ritual der Todsünden! Solchen Elementen gehört heimgeleuchtet und standgepaukt. Glühende Asche soll regnen auf ihre schuppigen Häupter! Mag der Zorn des Herrn ungewiss sein, der des Paetz ist es mitnichten! Holger Paetz, Wahlmünchner mit unterfränkischem Migrationshintergrund, hat die Kunst des kritischen Missmuts und der satirischen Nörgelei perfektioniert. Ein gutes Jahrzehnt hat Holger Paetz das Singspiel für den Starkbieranstich am Nockherberg geschrieben – da weiß er, wie Politiker-Derblecken geht. Aber er kann auch anders, wird wütend und seine bitterbösen Scherze kommen in rasantem Stakkato daher. Hageln wird es heftige Backenstreiche für all die Pappnasen und Sich-selbst-Erhöher.
Einlass ab 18 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20 Uhr. Tickets unter www.weilachmuehle.de.