20 Jahre „Münchner Freiheit” | Kurier Dachau

Veröffentlicht am 17.05.2026 11:31

20 Jahre „Münchner Freiheit”

Gruppenjubiläum: Münchner Freiheit.  (Foto: M. Forster)
Gruppenjubiläum: Münchner Freiheit. (Foto: M. Forster)
Gruppenjubiläum: Münchner Freiheit. (Foto: M. Forster)
Gruppenjubiläum: Münchner Freiheit. (Foto: M. Forster)
Gruppenjubiläum: Münchner Freiheit. (Foto: M. Forster)

Zu Gast beim spielstarken SC Verl sah der TSV 1860 München am letzten Spieltag der 3. Liga kein Land und verlor 0:3 (0:1). Am achten Platz in der Abschlusstabelle änderte die Niederlage der Löwen nichts mehr. Für die Ostwestfalen trafen vor 3.764 Zuschauern in der Sportclub-Arena – darunter gut 1.000 aus München – Berkan Taz per Handelfmeter (36. Min.) sowie Oualid Mhamdi (60. Min.) und Julian Stark (78. Min.).

Aus Sicht der Gästefans war der Höhepunkt des Ausflugs nach Verl eine große Kurvenchoreografie anlässlich des 20-jährigen Bestehens der 1860-Fangruppierung „Münchner Freiheit”. Die Anhänger, die das Konterfei des „Monaco Franze” bereits in nahezu jedes Stadion in Deutschland mitgenommen haben, sind seit zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der Fanszene des TSV 1860 München.

„Die erste Halbzeit war in Ordnung. Wir haben gut angefangen unsere Möglichkeiten gehabt, die aber wieder mal nicht genutzt“, befand Löwen-Trainer Markus Kauczinski. Sigurd Haugen mühte sich im Sturm vergeblich. Die ereignisarme erste Halbzeit fand ihren Höhepunkt in einem Strafstoß. Lasse Faßmann hatte den Ball unglücklich an die Hand bekommen. Nach Wiederanpfiff „hatten wir keine Chance, konnten der Spielfreude von Verl nichts entgegensetzen, die Energie hat nachgelassen und am Ende war die Höhe der Niederlage verdient“, räumte Kauczinski ein. Verls Trainer Tobias Strobl feierte mit dem Sportclub die beste Abschlussplatzierung (Rang sechs) in der Vereinsgeschichte der Ostwestfalen. (as)

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