300 Jahre Hofmarkkirche | Kurier Dachau

Veröffentlicht am 03.04.2024 16:37

300 Jahre Hofmarkkirche

Gelungene Auftaktveranstaltung (von rechts nach links): Dr. Birgitta Unger-Richter (Kreisheimatpflegerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins), Michael Wockenfuß (Vorsitzender des Fördervereins), Sigi und Gisela Bradl (Haberer Zwoagsang) sowie Burkhard Haneke (stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins). (Foto: Förderverein Hofmarkkirche Schönbrunn)
Gelungene Auftaktveranstaltung (von rechts nach links): Dr. Birgitta Unger-Richter (Kreisheimatpflegerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins), Michael Wockenfuß (Vorsitzender des Fördervereins), Sigi und Gisela Bradl (Haberer Zwoagsang) sowie Burkhard Haneke (stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins). (Foto: Förderverein Hofmarkkirche Schönbrunn)
Gelungene Auftaktveranstaltung (von rechts nach links): Dr. Birgitta Unger-Richter (Kreisheimatpflegerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins), Michael Wockenfuß (Vorsitzender des Fördervereins), Sigi und Gisela Bradl (Haberer Zwoagsang) sowie Burkhard Haneke (stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins). (Foto: Förderverein Hofmarkkirche Schönbrunn)
Gelungene Auftaktveranstaltung (von rechts nach links): Dr. Birgitta Unger-Richter (Kreisheimatpflegerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins), Michael Wockenfuß (Vorsitzender des Fördervereins), Sigi und Gisela Bradl (Haberer Zwoagsang) sowie Burkhard Haneke (stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins). (Foto: Förderverein Hofmarkkirche Schönbrunn)
Gelungene Auftaktveranstaltung (von rechts nach links): Dr. Birgitta Unger-Richter (Kreisheimatpflegerin und Vorstandsmitglied des Fördervereins), Michael Wockenfuß (Vorsitzender des Fördervereins), Sigi und Gisela Bradl (Haberer Zwoagsang) sowie Burkhard Haneke (stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins). (Foto: Förderverein Hofmarkkirche Schönbrunn)

Ein voller Erfolg war die Auftaktveranstaltung zum Jubiläumsjahr „300 Jahre Hofmarkkirche Schönbrunn“ im Theatersaal der Schönbrunner Franziskanerinnen, zu der der Förderverein der Hofmarkkirche eingeladen hatte. Rund 80 Interessierte waren gekommen, um bei Kaffee und Kuchen zu ratschen, der Musik des „Haberer Zwoagsangs“, Sigi und Gisela Bradl aus Altomünster, zu lauschen und auch mitzusingen.

Eines der bedeutendsten barocken Kirchbauten im Landkreis

Dazwischen gab es kurze Wortbeiträge, unter anderem von Kreisheimatpflegerin Dr. Birgitta Unger-Richter über die Geschichte und Bedeutung der Hofmarkkirche, die im Jahr 1724 fertiggestellt und geweiht wurde, und zu den bedeutendsten barocken Kirchbauten im Landkreis Dachau zählt. Seit der Außenrenovierung im Jahr 2001 ist sie allerdings geschlossen, die notwendige Innenrenovierung steht noch aus.

Kirche soll wieder begeh- und nutzbar gemacht werden

Der Vorsitzende des Fördervereins Michael Wockenfuß zeigte sich aber optimistisch, dass es damit jetzt vorangeht, denn das Schönbrunner Kirchenjuwel sei „nach mehreren Eingaben unter den Renovierungsvorhaben der Erzdiözese ein ganzes Stück nach vorne gerückt.“ Und es stünden daher nun auch Finanzmittel zur Verfügung, um die Kirche „in einem ersten Schritt zumindest wieder begeh- und nutzbar zu machen“. Der Förderverein werde weiterhin das Seine tun, um zur Finanzierung beizutragen. Im laufenden Jubiläumsjahr würden weitere Veranstaltungen stattfinden, so am 21. Juli die Erkundung des Jakobswegs, der neuerdings an der Kirche vorbeiführt, dann die Öffnung der Hofmarkkirche für Interessierte am 8. September, dem „Tag des offenen Denkmals“, sowie am 13. Oktober ein großes Jubiläumskonzert in der benachbarten Schönbrunner Klosterkirche.

Nach der Auftaktveranstaltung zeigte sich zudem ein sehr erfreuliches Spendenergebnis: Es kamen 870 Euro zusammen.

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