Das Nähmaschinen-Quartett spielt am Samstag, 9. Mai, in der Weilachmühle.
Der kuriose Name dieser Band leitet sich von der Umhüllung eines Gitarrenverstärkers ab, die die Umrisse und die Anmutung einer Nähmaschine hatte. Er passt auch auf die Musik des Quartetts um Gitarrist Simon Harscheidt, denn in den Stücken des Münchner Vierers sind die Säume so elegant gearbeitet, dass die Übergänge zwischen Genres wie Jazz, Fusion und Pop fast nahtlos erscheinen. In der Mühle präsentiert das deutsch-britisch-amerikanische Nähmaschinen Quartett ihr neues Albums „Circles”. Es besticht durch den Wechsel zwischen sehr energetischen und verträumt-lyrischen Partien, durch Melodien mit Wiedererkennungswert, die sich über einen harmonisch-pfiffigen, satt groovenden Unterbau bewegen. Die Themen haben Ohrwurmqualitäten und nisten sich schnell im Langzeitgedächtnis der Zuhörerinnen und Zuhörer ein.
Einlass ab 18 Uhr, Möglichkeit zum Abendessen (kleine Karte), Programmbeginn 20 Uhr. Tickets unter www.weilachmuehle.de.