ÜB Dachau informiert sich | Kurier Dachau

Veröffentlicht am 02.05.2023 15:16

ÜB Dachau informiert sich

Wachleiter Tobias Weber (Mitte) mit den Besuchern der ÜB Dachau. (Foto: BRK Dachau)
Wachleiter Tobias Weber (Mitte) mit den Besuchern der ÜB Dachau. (Foto: BRK Dachau)
Wachleiter Tobias Weber (Mitte) mit den Besuchern der ÜB Dachau. (Foto: BRK Dachau)
Wachleiter Tobias Weber (Mitte) mit den Besuchern der ÜB Dachau. (Foto: BRK Dachau)
Wachleiter Tobias Weber (Mitte) mit den Besuchern der ÜB Dachau. (Foto: BRK Dachau)

Mit rund 20 Mitgliedern besuchte die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau e.V. die Rettungswache in Gröbenried. „Wir möchten uns im Zuge unserer politischen Tätigkeit über die Betätigungsfelder der Rettungswache informieren“, begründete der erste Vorsitzende Jürgen Schleich.

Wachleiter Tobias Weber führte die Gruppe anderthalb Stunden durch die Rettungswache, zeigte Büroräume, Küche und Aufenthaltsraum sowie den Lehrsaal und die Fahrzeughalle mit den Rettungs- und Krankenwagen. Mit größtem Interesse stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen nach Einsatzaufkommen, Rufbereitschaft, zu Erschwernissen auf Fahrten, zu den Dienstschichten und zum Verhältnis von Hauptamt und Ehrenamt.

Der Rettungsdienst mit allen seinen Besonderheiten und Herausforderungen stand im Fokus. Wachleiter Tobias Weber berichtete, dass die Rettungswagen mit 74 Prozent Gesamtauslastung so gut wie nie auf der Wache seien, weder in Gröbenried noch in Indersdorf noch in Odelzhausen.

Im Lehrsaal erfuhren die Kommunalpolitikerinnen und -politiker Details über das BRK als attraktiven und engagierten Ausbildungsbetrieb. In der Rettungswache Gröbenried arbeiten derzeit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter elf Auszubildende sowie fünf Bundesfreiwilligendienstleistende.

Nach der Führung waren die Besucherinnen und Besucher über alle Bereiche bestens informiert. Jürgen Schleich bedankte sich: „Der Rundgang hat uns viele neue Erkenntnisse und Einblicke gebracht. Begeistert sind wir vor allem von der kompetenten und sachlichen Erläuterung.“ BRK-Kreisgeschäftsführer Dennis Behrendt freute sich über das große Interesse. „Sehr gerne klären wir über unsere tägliche Arbeit im persönlichen Austausch auf. Dadurch werden Hemmschwellen abgebaut und unsere Mitarbeitenden werden in vielerlei Hinsicht mit anderen Augen gesehen.“

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