Der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann hat gemeinsam mit Vertretern der Dachauer SPD in der Sporthalle Dachau Ost den SPD-Fraktionsvorsitzenden Matthias Miersch und den SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Schrodi empfangen. Gemeinsam machten sie sich vor Ort ein Bild davon, wie die Bundesförderung in Höhe von drei Millionen Euro beim Neubau der Sporthalle an der Anton-Günther-Straße eingesetzt wurde.
Schrodi hatte sich in Berlin für die Förderung erfolgreich eingesetzt. Die Abgeordneten zeigten sich beeindruckt vom Ergebnis. „Hier wurde eine sehr zeitgemäße und funktionale Halle errichtet. Es ist schön zu sehen, was Bundesmittel vor Ort bewirken können“, freute sich Miersch.
Aktuell hat sich die Stadt mit zwei weiteren Sportstätten um eine Bundesförderung beworben: einer Sportfreianlage im Sportpark Dachau Ost sowie dem Neubau der Georg-Scherer-Halle. „Wie schon bei der Sporthalle Dachau Ost werde ich mich für die Bewilligungder Fördermittel einsetzen. Es ist wichtig, dass der Bund den Kommunen bei so zentralen Themen wie dem Neubau und der Sanierung von Sportstätten unter die Arme greift“, betonte Schrodi.
Dass Kommunen zahlreiche Aufgaben erfüllen müssen und dabei finanziell oft an ihre Grenzen stoßen, dessen sei man sich auf Bundesebene bewusst, versicherten Miersch und Schrodi. Hier sei der im aktuellen Koalitionsvertrag vorgesehene „Zukunftspakt Bund‑Länder‑Kommunen“ ein zentraler Baustein, so der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesfinanzminister Schrodi Die SPD werde sich mit Nachdruck dafür einsetzen, die finanziellen, organisatorischen und bürokratischen Rahmenbedingungen für die kommunale Ebene zu verbessern und so deren Handlungsfähigkeit zu stärken.