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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Tuesday, 2. June 2020 · 01:30 Uhr
 
 
 

Umbau der Unternehmensleitung

Stadtwerke Dachau organisieren sich neu

Stadtwerke-Chef Robert Haimerl (Mitte) wird zukünftig von drei Prokuristen unterstützt. Stephan Hany, Jürgen Schmidt und Christian Stangl (von li). (Foto: Stadtwerke Dachau)

Die Stadtwerke organisieren die Unternehmensleitung neu und werden zukünftig von einem Team aus einem Werkleiter und drei Prokuristen geführt. Nachdem der Stadtrat in seiner Sitzung vom 5. November Robert Haimerl als alleinigen Werkleiter bestellt hat, übernimmt der bisherige kaufmännische Werkleiter die Geschäfte ab ersten Januar 2020 in alleiniger Verantwortung. Gerald Nübel, seit 2011 technischer Werkleiter, verlässt das Unternehmen zum Jahresende auf eigenen Wunsch.

Robert Haimerl, seit 15 Jahren als Werkleiter im Dienste der Stadt tätig, bringt viel Berufserfahrung mit und ist sich seiner Führungsverantwortung bewusst. Er wird die Stadtwerke in allen Bereichen - Strom, Erdgas, Wasser, Abwasser, Bäder, Verkehr und Parkhäuser - strategisch führen und nach außen repräsentieren. Drei Prokuristen unterstützen zukünftig den Werkleiter. Mit Christian Stangl, Jürgen Schmidt und Stephan Hany bestellt der Stadtrat drei erfahrene Mitarbeiter aus den Reihen der Stadtwerke. Sie vertreten den Werkleiter nach außen und führen jeweils eigenständige Bereiche. Rechtsanwalt Christian Stangl, Abteilungsleiter Personal, Recht und IT wird den Bereich Verwaltung führen. Jürgen Schmidt, Abteilungsleiter Infrastruktur und Vertriebsleiter der Dachau CityCom übernimmt den Bereich Technik mit den Ver- und Entsorgungssparten Strom, Erdgas, Wasser und Abwasser. Stephan Hany, bisher Abteilungsleiter Controlling, wird dem Bereich Markt und Finanzen vorstehen. Der Verkehrsbetrieb wird aufgrund seiner Bedeutung direkt beim Werkleiter angebunden.

Das neue Führungsteam wird die Stadtwerke Dachau als das regionale Versorgungsunternehmen für die Bürgerinnen und Bürger jederzeit zukunftssicher ausrichten und den sich stetig veränderten Rahmenbedingungen im Versorgungssektor anpassen.